Karpaltunnelsyndrom
Das Karpaltunnelsyndrom ist eine schmerzhafte Erkrankung der Hand und der Finger, die durch die Kompression eines Hauptnervs verursacht wird, der über die Handwurzelknochen durch einen Durchgang an der Vorderseite des Handgelenks neben den Beugesehnen der Hand verläuft. Es kann durch sich wiederholende Bewegungen über einen langen Zeitraum oder durch Flüssigkeitsansammlungen verursacht werden.

Zu den Symptomen des Karpaltunnelsyndroms gehören:
Taubheitsgefühl, Kribbeln, Brennen und Schmerzen: vor allem in Daumen, Zeige-, Mittel- und Ringfinger. Dadurch wachen die Betroffenen oft nachts auf.
Gelegentlicher Schock: schockartige Empfindungen, die in den Daumen, Zeige-, Mittel- und Ringfinger ausstrahlen
Schmerzen oder Kribbeln, die den Unterarm hinauf zur Schulter wandern können
Schwäche und Ungeschicklichkeit in der Hand: Dies kann es schwierig machen, feine Bewegungen wie das Zuknöpfen von Kleidung auszuführen
Fallenlassen von Gegenständen: aufgrund von Schwäche, Taubheit oder einem Verlust der Propriozeption (Wahrnehmung der Position der Hand im Raum)
Zu den Behandlungsmöglichkeiten des Karpaltunnelsyndroms gehören:
Ausruhen: Die Reduzierung oder Vermeidung von Aktivitäten, die die Symptome verschlimmern, kann helfen, die Schmerzen zu lindern und die Entzündung im betroffenen Handgelenk zu reduzieren.
Schiene für das Handgelenk: Das Tragen einer Handgelenksschiene in der Nacht kann dazu beitragen, das Handgelenk in einer neutralen Position zu halten und den Druck auf den Medianusnerv zu verringern.
Medikamente: Frei verkäufliche oder verschreibungspflichtige Medikamente wie nichtsteroidale Antirheumatika (NSAIDs) oder Kortikosteroide können Schmerzen und Entzündungen lindern.
Operation: In schweren Fällen kann eine Operation erforderlich sein, um den Druck auf den Medianusnerv zu verringern.
Physikalische Therapie: Übungen und Dehnungen können zur Stärkung des Handgelenks und zur Verbesserung der Beweglichkeit beitragen und die Symptome des Karpaltunnelsyndroms verringern.
Klasse 4 LASER THERAPIE: Es handelt sich um eine medizinische Behandlung, bei der Hochleistungslaser eingesetzt werden, um Schmerzen zu lindern, Entzündungen zu verringern und die Heilung von Gewebe zu fördern. Sie dringt tiefer in das Körpergewebe ein als andere Laserklassen und kann zur Behandlung verschiedener Erkrankungen wie Verletzungen des Bewegungsapparats, Arthritis und neuropathischen Schmerzen eingesetzt werden.
Klasse 4 LASER THERAPY für Karpaltunnelsyndrom:
Bei der LASERTHERAPIE der Klasse 4 zur Behandlung von Arthritis wird ein Hochleistungslaser eingesetzt, der tief in das Gewebe des betroffenen Gelenks eindringt. Die Laserenergie kann die Zellaktivität im Gewebe anregen, die Heilung fördern und die Entzündung verringern.
Arthritis kann mit unserem Hochleistungslasertherapiegerät der Klasse IV wirksam behandelt werden. Die Wirkung beruht auf der Stimulierung der Zellaktivität im betroffenen Gelenk, was zu einem Rückgang der Entzündung, einer erhöhten Durchblutung und einer verbesserten Gewebereparatur führt. Das Gerät kann allein oder in Kombination mit anderen Behandlungen wie Medikamenten oder Physiotherapie eingesetzt werden, um eine umfassende Behandlung von Arthritis zu ermöglichen.

[1] Bakhtiary, A. H., & Rashidy-Pour, A. (2004). Ultraschall- und Lasertherapie bei der Behandlung des Karpaltunnelsyndroms. Australische Zeitschrift für Physiotherapie, 50(3), 147-151.
[2] Naeser, M. A., Hahn, K. A. K., Lieberman, B. E., & Branco, K. F. (2002). Schmerzen beim Karpaltunnelsyndrom, behandelt mit Low-Level-Laser und transkutaner elektrischer Nervenstimulation mit Mikroamperes: eine kontrollierte Studie. Archives of Physical Medicine and Rehabilitation, 83(7), 978-988.
Medizinische Laser
Professionelles CLASS 4 Hochleistungs-Lasertherapiegerät
Heimgebrauch
Tragbares Handgerät für die Kaltlasertherapie
Tierärztliche Verwendung
Lasertherapiegerät, physikalische Stoßwellentherapie, weit verbreitet bei Tieren